Richard Limbert & Mäkkelä
Samstag, 7. März 2026
20:00
– 23:00
Raum: Keller
Richard Limbert bezeichnet sich selbst manchmal als Folkmusiker, manchmal als Singer/Songwriter, manchmal als Bluesmusiker, Country und Americana ist auch mit dabei. So ganz eindeutig ist nicht zu sagen, wo bei Richard hier die Grenzen liegen. Auf jeden Fall ist er ein großer Fan des alten Country Blues der 30er, der Folk-Revival-Bewegung der 60er, der Singer/Songwriter der 70er und möchte trotzdem auch etwas zum Heute sagen. Als kleine Orientierung: Bob Dylan, Michael Hurley, Dave van Ronk, Loudon Wainwright III. Wer mit diesen Namen was anfangen kann, der kann Richard Limbert vielleicht auch etwas abgewinnen
Mit seinen poetisch dunklen Songs - nicht ganz zu unrecht immer wieder als „Folk Noir“ gelabelt – ist der Finne Mäkkelä sicherlich einer der derzeit spannendsten Künstler der europäischen Songwriter-Szene. Schmerzhaft schönes Songmaterial, zwischen Folk-Tradition, Storytelling und Punk-Spirit bei einer, so, selten zu sehenden Bühnenpräsenz und Intensität, machen den Solo-Performer zu einem der auffälligsten Acts des Genres. Oder wie es die Nürnberger Nachrichten in einer Rezension des Albums "Dog & Typewriter" (9pm Rec/Broken Silence) beschreibt: Messerscharfe Songpoesie, so rau wie der Asphalt der Straße.