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Willkommen auf den Seiten der
MÜHLSTRASSE 14 e.V.
Soziokulturelles Stadtteilzentrum Leipzig

Interviews

Ein neues Amt und keine leichte Aufgabe: Dafür, anlässlich der ersten Wochen und Monate im Amt, wird der neue Oberbürgermeister Leipzigs Burkhard Jung im Rahmen des Projektes "Alltagsinseln" einen Tisch für kluge Entscheidungen erhalten. Begleitend zu dem Tisch erhält er Stimmen aus dem Stadtteil - Interviews zu dem, was die Menschen im Alltag beschäftigt, was Sie jemandem, der entscheiden kann, erzählen würden und was Ihnen an ihrem Stadtteil gefällt oder nicht gefällt.

Gefragt wurden im Rahmen der Kinder- und Jugendbeteiligung vorwiegend Kinder und Jugendliche, aber auch einige junge Eltern oder andere Erwachsene. Ein Teil der Interviews wurde durch Jugendliche durchgeführt.

Stadtteilinterviews vom 05.05.2006

Die Interviews wurden von Nilab und Tamana, Teilnehmerinnen eines Computerkurses im Jugendkulturzentrum O.S.K.A.R, geführt. Gesprächspartner fanden sich im Elsa Park, dem Freizeitpark Rabet, bei der Lukaskirche und am Bernhardiplatz. Ein Teil der Gesprächspartner wünschte kein Foto - hierfür stehen dann Platzhalter.

 

 

 

Stadtteilinterviews vom 9.05.2006

Die Gespräche entstanden im Freizeitpark Rabet. Einige der Gesprächspartner wünschten keine Fotos - hier stehen wieder Platzhalter. Bei zwei Gruppen - Kinder- und Erwachsenen gruppen, die Fotos der unteren drei Reihen - sind die Stimmen nicht exakt einem einzelnen Foto zuzuordnen, da die Stimmen ineinander übergehen.

 


 

 

Stadtteilinterviews am 17.05.2006

Gespräche mit Jugendlichen im Offenen Freizeittreff 'Hinterhaus'. Bei der Überspielung der Aufnahme der Gespräche, wurde die Aufzeichung leider gelöscht.

Folgende Themen wurden von den Jugendlichen genannt:

Im Alltag beschäftigen sie mehrere Themen (zusammengetragen aus dem Gedächtnis).

Die zukünftige Arbeitssituation - können sie in Leipzig auch nach ihrem Schulabschluss bleiben und eine Lehrstelle finden. Viele befürchten, dann doch in den Westen abwandern zu müssen.

Ihre Situation in ihrem Treff. So war das Hinterhaus schon mehrfach von Schließung bedroht. Sie haben sich im Haus bei der Erstellung von Sportfeldern eingebracht und wissen doch nicht, ob ihr Treffpunkt in Zukunft bestehen bleiben wird.

Auf den Stadtteil und ihre Wünsche angesprochen meinten einige, dass das Trinken und der Drogenkonsum auf der Straße und vor Kindern sie sehr stört. Eine der Jugendlichen möchte Erzieherin werden und stellt fest, dass auch die Sprache der Kinder, die Schimpfwörter, die schon die Kleinen lernen, schlimm sind. Speziell im Leipziger Osten finden es die Mädchen schwierig auf manchen Straßen oder in der Straßenbahn unterwegs zu sein, da sie häufig der Anmache von jungen Ausländern ausgesetzt sind. Den Drogenkonsum und Verkauf bemerken sie auch negativ im Umfeld ihrer Schulen.

An dieser Stelle möchte ich mich für meinen Fehler entschuldigen - ich hoffe ich habe die Themen gut wiedergegeben und wir haben Gelegenheit, die Tonaufnahme zu wiederholen!

 

 

 

Stadtteilinterviews am 1.06.2006

Beim Internationalen Spielefest, mit dem der Weltkindertag im Freizeitparkt Rabet gefeiert wurde.