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Willkommen auf den Seiten der
MÜHLSTRASSE 14 e.V. Soziokulturelles Stadtteilzentrum Leipzig |
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Ein gewöhnlicher Tag 24 Stunden im Alltag der Kinder der 3ten Klassen der Wilhelm-Busch-SchuleKurz vor den Herbstferien stand für die Kinder der 3ten Klassen der Wilhelm-Busch-Schule, Grundschule der Stadt Leipzig, ein etwas anderes Programm auf der Tagesordnung - die Bewegungslandkarte. Doch was ist das? Die Bewegungslandkarte ist eine spielerische Methode um Bewegungen, Tätigkeiten und Orte an denen sich Kinder im Stadtteil aufhalten deutlich zu machen. Man kann sie zum Lernen nutzen, oder für bestimmte Fragestellungen im Rahmen einer Beteiligungsaktion, oder zum besseren gegenseitigen Kennenlernen. Und so gings: Auf dem Hof der Wilhelm-Busch-Grundschule wurde das Einzugsgebiet der Kinder der 3ten Klassen mit Kreide aufgezeichnet. Gelbe Straßen bezeichneten dabei die Hauptverkehrsstraßen, weiße die kleineren Straßen. Interessante Gebäude wurden rot eingezeichnet und die Parks des Stadtteils in grün. Alle wichtigen Orte, Straßen und Parks waren mit Zetteln beschriftet. Nachdem die Kinder sich erst einmal im Klassenzimmer mit dem Lesen eines Planes vertraut gemacht hatten, gings ans Spielen. Zuerst ging es darum sich auf der gemalten Karte zurechtzufinden. Dazu suchten die Kinder bekannte Orte: Wo wohnt ihr? Wo ist Eure Schule? Wo ist der Freizeitpark Rabet? Und wer findet das Reginakino? Danach spielten die Kinder 24 Stunden ihres Alltags. Eine Uhr am Spielfeldrand zeigte die Zeit. Dann baten sie die beiden Spielführerinnen - Claudia Kauselmann und Gesa-Britt Narten - die Kinder sich jeweils an die Orte zu begeben, an denen sie sich zu einer bestimmten Zeit aufhalten. Nach und nach wurden so 24 Stunden durchgespielt. Anchließend wurden die Kinder gebeten, sich an folgende Orte zu begeben:
Begleitend wurden mit den Kindern Interviews geführt, die auf Tonband aufgezeichnet sind. Diese Interviews werden ausgewertet, aufbereitet und in Kürze hier auf dieser Seite sowie bei weiteren Gelegenheiten öffentlich präsentiert. Je nach Ergebnis werden dann unterstützende Erwachsene zur Umsetzung von Vorschlägen gesucht. Doch vorerst hat es den Kindern erst mal sehr viel Spaß gemacht...und uns auch! Nachfolgend einige Impressionen:
An dieser Stelle vielen Dank den Lehrerinnen Frau Stöbe, Frau Mund und Frau Dorfner für ihre tätige Mithilfe, sowie Isabell Seifert, Jugendtreff Mühlstraße, für Ihre Unterstützung bei den Interviews.
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